27. Süderelbe-Halbmarathon in HH-Neugraben am 3. November 2002

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Ergebnisse / Home-Page des Veranstalters
Pressebericht Hamburger Abendblatt vom 5.11.2002
Anmerkung / Kommentar von Webmaster Klaus Michalski vom 5.11.2002
Pressebericht Hamburger Abendblatt vom 6.11.2002
Stellungnahme von Herbert Raabe vom 6.11.2002
Stellungnahme von Mark Schepanski / LG HNF Hamburg vom 6.11.2002
Forumeinträge vom 7./8./9.11.2002
E-Mail von NLV-Statistiker Gerhard Möhle vom 9.11.2002
E-Mail von Mark Schepanski / Offizielle und endgültige Ergebnisliste vom 9.11.2002
Forumeinträge vom 11.11.2002
Forumeintrag vom 14.11.2002
Forumeinträge vom 17.11.2002
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Vorläufige Ergebnisse: Halbmarathon und 10 Km    5 Km (weiblich)   5 Km (männlich)
Achtung: Die gelaufenen Zeiten sind nicht bestenlistenfähig, da aufgrund von Witterungsbedingungen die vermessene Strecke verkürzt
werden musste!
Home-Page der LG HNF
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HAMBURGER ABENDBLATT vom 5. November 2002
Rekorde im Alten Land
Soviel Teilnehmer wie nie zuvor und ein Schülerrekord, der um seine Anerkennung ringt
Von Hans Kall
Neugraben. Der 27. Süderelbe-Halbmarathon durch das Alte Land wird in die Vereinsgeschichte eingehen, positiv und
wohl auch negativ. Mit 570 Teilnehmern gab es für die gastgebende Leichtathletikgemeinschaft HNF einen neuen Teil-
nehmerrekord. Nur das schlechte Wetter mit Regen und Sturm verhinderte die Traumzahl von 700. "Wir hatten 680 Vor-
anmeldungen", sagte Organisator André Schepanski, 100 Aktive seien lieber zu Haus geblieben.
Negativ könnte sich ein Fehler in der Zeitnahme über fünf Kilometer auswirken. Mit Johannes Raabe vom TSV Kirchdorf
aus Niedersachsen war ein absoluter Topläufer in Neugraben am Start. Der 15 Jahre alte Schüler hält in Deutschland die
Bestmarken über 1000, 3000 und 5000 Meter, wollte im Alten Land einen neuen deutschen Rekord laufen. Und dann der
Fauxpax in der Zeitmessung: Die Zeitnehmer hatten die Uhr angehalten, erst nach 20 Sekunden ihren Fehler bemerkt und
die Uhr weiterlaufen lassen. Für Johannes Raabe vielleicht ein folgenschweres "menschliches Versagen", wie Organisator
André Schepanski zugibt.
Zuerst blieben die Stoppuhr bei 14:31 Minuten stehen, später musste das Ergebnis um 20 Sekunden korrigiert werden.
Die Zeit von 14:51 Minuten würde aber immer noch einen deutschen Schülerrekord bedeuten, der bislang bei 15:05 Min.
liegt. Nur: Die Frage ist, ob die Bestmarke offiziell anerkannt wird, weil auch die Strecke um 100 Meter verkürzt worden
war. Der Deutsche Leichtathletik-Verband muss sich nun mit dieser Angelegenheit befassen. Die HNF-Organisatoren
André und Mark Schepanski haben ihr Fett schon abbekommen. Die empörten Eltern von Johannes Raabe haben mäch-
tig Dampf abgelassen. "Bedauerlich, aber Fehler können passieren", ärgern sich die Veranstalter.
Sportlich war der Halbmarathon ein Erfolg. Mit Gösta Ladiges stellte die LG HNF den herausragenden Läufer. Der 44-
Jährige siegte in 1:13:48 Stunden, wurde dreifacher Hamburger Meister der Männer, Senioren M 40 und mit der Mann-
schaft.

Anmerkung Webmaster:
(5.11. / 10:52)
Nach Informationen von NLV-Statistiker Gerhard Möhle können alle Ergebnisse vom 5-Km-Lauf wegen der oben dar-
gestellten Probleme bei Zeitnahme und Streckenlänge nicht gewertet werden.

Kommentar Webmaster:
(5.11. / 14:56 Uhr)
Wie konnte ein solches Chaos bei einem routinierten Veranstalter wie der LG HNF nur passieren?
Ich war zwar nicht vor Ort, die Örtlichkeiten sind mir aber bekannt. Somit kann ich über mögliche Fehler seitens des Ver-
anstalters zumindest spekulieren.
Wurde bei der Zeitnahme der unverzeihliche Fehler gemacht, nur mit einer Uhr zu arbeiten? Es ist jedenfalls sehr unwahr-
scheinlich, daß beim Einsatz von zwei Uhren beide Zeitnahmen fehlerhaft sind, es sei denn, die Bediener hätten geschlafen!
Wie kommt die Verkürzung der Strecke um 100 Meter zustande, wenn das denn so stimmt? Am Wendepunkt ist der
führende Johannes Raabe jedenfalls ein paar Meter zu weit gelaufen, denn das Wendepunkt-Team war von dem schnellen
Schüler wohl etwas überrascht worden. Das den Wendepunkt zusätzlich kennzeichnende Hütchen stand noch garnicht auf
der Straße, der Wendepunkt ist aber mit weißer Farbe gekennzeichnet und das ganze Jahr über sichtbar.
Die Verkürzung der Strecke fand vermutlich beim Zieleinlauf auf dem Sportplatz statt, das ist die einzig logische Möglich-
keit. Die Läufer kommen durch den Seiteneingang auf den Sportplatz, müssen dann auf der Bahn rechts herum (gegen den
Uhrzeigersinn) laufen und erreichen nach ca. 250 Meter das Ziel.
Ein links herum laufen wird in der Regel durch gespanntes Trassierband verhindert. Wenn dieses allerdings (noch) fehlte,
weil man auch hier noch nicht mit dem Führenden gerechnet hatte, dann ist der Weg zum Ziel beim links herum laufen eben
um ca. 100 Meter kürzer. Allerdings hätte man das doch wohl auch im Ziel bemerken müssen, wenn ein Läufer von der
falschen Seite einläuft.
Beim Halbmarathon und 10-Km-Lauf soll jedenfalls alles in Ordnung gewesen sein.
Aber seit ca. 16 Uhr liegt mir die Info
vor, dass auch bei diesen Strecken links herum zum Ziel gelaufen wurde. Damit wären auch diese Strecken 100 Meter zu
kurz gewesen und die dort erzielten Zeiten damit nicht bestenlistenfähig. (Maximal zulässige Toleranz laut IWB: 0,1 % !)
Ich bleibe am Ball !
Dieses sind wie gesagt
alles nur Spekulationen, was bleibt sind Fragen über Fragen. Die Leidtragenden sind jedenfalls die
Athleten und hier ganz besonders der Kirchdorfer Johannes Raabe. Auch wenn er bei korrekter Streckenlänge vielleicht
knapp eine deutschen Bestleistung verpaßt hätte, eine niedersächsische Bestleistung wäre es immer geworden. Wenn es
ihm jetzt gelingt, seine derzeitige Form zu konservieren, könnte er bei entsprechender Motivation einen weiteren Versuch
starten, zum Beispiel am 1.12. bei den Straßenläufen in
Herten-Bertlich.
Wer mehr Informationen zu der Veranstaltung in HH-Neugraben hat, kann diese gerne ins
Forum dieser HP eintragen.

HAMBURGER ABENDBLATT vom 6. November 2002
Der Rekord wird nicht anerkannt
Neugraben. Das ist ärgerlich: Die Zeit von Johannes Raabe vom TSV Kirchdorf über fünf Kilometer beim Süderelbe-
Halbmarathon der LG HNF wird vom Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) nicht anerkannt. Der 15-Jährige aus
Niedersachsen hatte zwar mit der fabelhaften Zeit von 14:51 Minuten den deutschen Schülerrekord eingestellt (15:06
Minuten), doch die Bestmarke zählt nicht, weil dem Veranstalter ein Missgeschick passiert war. Kurz nach dem Start war
die Stoppuhr 20 Sekunden lang ausgefallen.

Stellungnahme von Herbert Raabe vom 6.11.2002
Stellungnahme zum 27. Süderelbe-Halbmarathon mit Hamburger Verbandsmeisterschaften am 3.11.2002
Grundlage:
Pressebericht Hamburger Abendblatt vom 5. November 2002 unter www.klaus-michalski.de
Johannes Paabe lief laut ausgehändigter Urkunde mit 14:31 Minuten einen neuen Deutschen Rekord. Auf sofortige Nach-
frage unter Hinweis auf die Rekordfähigkeit wurden dem Vater im Rechenzentrum offizielle Belege (Stoppuhrsilberstreifen)
gezeigt und die Zeit für korrekt erklärt. Der amtlich vermessene Streckenplan hing auf der Tribüne aus. Für alle sichtbar
zeigte die mitlaufende Zielzeitnahme, orientiert am Halbmarathonstart, bei der 5 Km Siegerzeit 29:32 Min. an. Halbmarathon,
10 Km und 5 Km hatten die gleiche Start- und Ziellinie. Johannes hatte exakt 15 Minuten Nachstartzeit, er lief gegen den
Wind in den Pulk der vorangestarteten hinteren 10-Km-Läufer und unter Zeugen über den nicht eingerichteten 5 Km
Wendepunkt (4 Straßenmittelstriche) in die weiterführende 10-Km-Strecke hinein. Der komplett überraschte Wendeposten
rief ihn diese Strecke auf Nachfrage zurück (20m x 2 / Zwischenzeit 7:09 Min. - Stoppuhr der Mutter). Mit Wind lief
Johannes die restliche, längere Teilstrecke ins Ziel.
Über 10 Km wies die mitgelaufene Zeit für die Startnummer 750 46:32 Minuten bzw. für die Start-Nr.749 (Siegerin 10 Km)
48:45 Minuten (minus 10 Minuten Nachstart) korrekt selbst ermittelte Werte aus.
Gegen 19 Uhr erfuhr Johannes per Anruf beim NLV-Statistiker von einer Internet-Ergebnisliste - von der willkürlichen Lauf-
zeit von 15:06 Min. (1 Sek. über dem DLV-Rekord). Die nachfolgenden Zeiten und auch die Streckenzeiten 10 Km und
HM waren unverständlicherweise unkorrigiert eingegangen. Die telefonische Nachfrage beim Ausrichter ergab im sachlichen
Gespräch einige Kuriositäten (allein die Aneinandereihung von Strecken-, Zeitfehlern und weiteren Pannenbegründungen
geben Rätsel auf, u.a. sei für die LG HNF Johannes die Strecke nicht "voll" gelaufen).
Es ist schlicht weg falsch, wenn im o.g. Ztg.Artikel behauptet wird, "empörte Eltern hätten Dampf abgelassen", dies erfolgt
erst jetzt exakt 48 Stunden später, nach einem unwürdigen Hin und Her, einer offensichtlichen Mauschelei und vielfältigen
Unwahrheiten. Die Bemäntelung mit "menschlichem Versagen" ist eine offenkundige bürokratische Unfähigkeit, die in das
derzeitige gesellschaftliche Spektrum von Pleiten, Pech und Pannen passt. Der Versuch es als Spiel abzutun und sich gleich-
zeitig hinter nicht nachvollziehbaren Regelgrößen zu verstecken, ist zwar menschlich, hat aber mit der oft im Sport bemühten
Fairness wenig zu tun. Vor allem wenn es heute darum geht, die erbrachte Leistung eines fünfzehnjährigen Schülers daran zu
messen, dass er stillzuhalten hat, weil er ja die Chance hätte, nach Versuch und Irrtum es noch einmal zu versuchen. Vor
dieser Maßgabe sollten sich die Veranstalter messen und der 27. Veranstaltung sofort die 28. folgen zu lassen!
Offensichtlich sind doch zwei Uhren gelaufen, die falsch gestoppte (?) und die mitlaufende für den HM. Dann sind alle Zeiten
falsch, die 29:32 Min., die 46:32 Min. und die l:13:48 für den HM-Sieger Ladiges. Wieso haben diese Zeiten nicht den will-
kürlichen Zuschlag von 35 Sek. bekommen? Weshalb hat der 2. des 5-Km-Laufes Start-Nr. 948 weiterhin die offizielle
Silberstreifenzeit von 18:00 Min.!
Wieso ist die Strecke absichtlich um 100m verkürzt worden und dies bei einer offiziellen HLV-Meisterschaft? Paradoxer-
weise bestätigte ein Senior auf der nicht vorhandenen Startlinie: Ich laufe hier schon seit zehn Jahren los! Betrügt der HLV
die anderen Verbände mit beispiellosen Kurzstreckenmeisterschaften?
Wieso wird dem NLV-Statistiker vom Ausrichter eine Streckenlänge mit 4950m übermittelt, wenn im Telefonat am gleichen
Abend die Rede von 35m und im Zeitungsartikel von 100m ist?
Wann schaltet sich endlich die Verbandsaufsicht des HLV ein?
Entsprechend aller unserer rechtsstaatlichen Grundlagen besteht die unabdingbare Notwendigkeit, dass vor einer Entscheid-
ung auch die Betroffenen gehört werden müssen. Die bisherige Vorgehensweise reglementiert die Willkür zur täglichen
Praxis. Koordinationsstellen des Sports lassen zu, das Engagement, Motivation und Talent platt gemacht und der Kollege
Zufall bezuschusst wird und dies angesichts leerer Steuerkassen.
Fazit
Es ist davon auszugehen, dass Johannes Raabe 5-Km-Straße gelaufen ist, mit oder ohne Streckenverkürzung (da am Wen-
depunkt eine doppelte Mehrstrecke erbracht wurde). Es ist davon auszugehen, dass Johannes Raabe allein aufgrund der
Startgeldzahlung Anspruch auf eine exakt gestoppte Zeit hat. Diese hat die Zielzeitmessung öffentlich ermittelt. Sollte es Un-
regelmäßigkeiten gegeben haben, treffen sie die gesamte Veranstaltung in Form einer umfassenden Ungültigkeitserklärung der
gesamten Meisterschaft sowie der Bestenlistenfähigkeit.
Im letzteren Fall haften die Organisatoren sportlich, finanziell und rechtlich für einen Schaden: sprich bewußt herbeigeführten
öffentlichen Wortbruch: amtliche Strecke arglistig verkürzt mit 15:06 Minuten eine erfundene nicht fassbare Größe (1 Sek.
über dem Deutschen Rekord) in die Schlagzeilen gebracht zu haben.
Johannes Reabe zahlt als Mitglied des TSV Kirchdorf, in seinem Namen werden Zuwendungen an den Niedersächsischen
und Deutschen Leichtathletikverband erbracht. Er hat den Anspruch im Rahmen seines Mitspracherechts adäquat vertreten
und zufrieden gestellt zu werden.
gez. Herbert Raabe, Geschwister-Scholl Ring 39, 38667 Bad Harzburg, Tel.: 01 73 / 4 69 91 24

Stellungnahme des Veranstalters LG HNF Hamburg vom 6.11.2002
Von Mark Schepanski
1. Die amtlich vermessenen Laufstrecken mussten seit mehr als 10 Jahren aufgrund einer durch schlechte Witterungsbeding-
ungen nicht belaufbaren Laufbahn verkürzt werden. Die Lauftrecken wurden im Zielbereich nicht um den Sportplatz geführt,
sondern direkt auf die Hauptgerade. Dadurch hat sich eine Verkürzung von rund 80m/Strecke ergeben.
2. Der Veranstalter hat vor dem Start auf die Veränderungen hingewiesen und um Verständnis gebeten!
3. Die Zeitnahme beim 5-km-Lauf ist zudem nicht korrekt gewesen, da ein erfahrener Zeitnehmer die zum Start bereits lauf-
ende Uhr stoppen und zurücksetzten musste. Die dadurch vergangene Zeit wird mit rund 15 bis 45 sec. angegeben. Dem
Veranstalter ist dieses Missgeschick erst rund 90 Minuten nach dem 5-km Zieleinlauf mitgeteilt worden.
4. Herr Raabe hat uns auf die unglaubliche Zeit selbst hingewiesen und zweifelte die Zeit seines Sohnes selbst an, erst danach
überprüften wir den Vorfall!
5. Bei uns erweckt sich als Veranstalter der Eindruck, dass auf dem Rücken eines Zeitnehmers eine Bestzeit erschlichen
werden will. Wir gehen davon aus, dass am 03.11.02 eine Zeit von rund 16 Minuten gelaufen wurde und die Zeit von 15:06
bei weitem nicht erzielt wurde.
6. Alle Zeiten sind nicht bestenlistenfähig, jedoch die Meisterschaftswertung korrekt erzielt.
Meine persönliche Meinung ist, dass auf jeden Fall ein "überehrgeiziger Vater" seinen Sohn zu einer Leistung bringen will, die
nicht erzielt wurde.
Für den menschlichen Fehler möchte ich mich im Namen unseres ehrenamtlichen Helfers entschuldigen und hoffe, dass die
Sache damit aus dem Weg geräumt ist!
Euer
Mark Schepanski
Abteilungsmanager der LG HNF Hamburg
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Einträge zum Thema im Forum dieser Home-Page
Ein Eintrag vom 7.11. wurde zurückgezogen und hier und im Forum wieder gelöscht.

Von Mark Schepanski am 7. November 2002 / 15:45
Thema: Süderelbe HM
Liebe LäuferInnen,
unglaubliche Vorgänge ereignen sich nach dem Süderelbe Halbmarathon. Ich als Veranstalter des Halbmarathons, muss mir
von Vater Raabe "Nazi-Methoden" - ja sie lesen richtig - vorwerfen lassen.
Wenn es nur derartige Läufer und Läuferinnen gäbe, dann würden die meisten ehrenamtlichen HelferInnen und Organisator-
Innen das "Handtuch schmeißen" und die wachsende Läufergemeinschaft würde keine/wenige Startmöglichkeiten haben.
Ich verliere durch solche "Verrückten" langsam die Lust, weitere Veranstaltungen durchzuführen. Ich stelle mich vor meinen
Kampfrichter und werde natürlich daran arbeiten, dass solche Fehler in der Zukunft vermieden werden können. Aber bitte,
hier solch einen Aufstand zu proben, ist für einen 5-km "Jedermann-Lauf" (!!!!!!!!!) übertrieben.
Hier die Homepage der LG HNF Hamburg - Übrigens einer der größten Volkslauf-Veranstalter Norddeutschland mit mehr
als 3.300 Laufgästen in 2002!!! -
www.lghnf.de
Euer
Mark Schepanski

Von
D. Parsiegla am 7. November 2002 / 20:47
Thema: Süderelbe HM
Ich war mit der Veranstaltung sehr zufrieden.
Die Organisation war super. Lieber Herr Schepanski, nehmen Sie Väter von Athleten nicht so wichtig!!! Ich bin selbst
Trainer, es ist immer besser, wenn die Eltern sich nicht in den Trainingsbereich einmischen.
Vielen Dank für die gute Organisation.
Lieber Herr Raabe, ich bin auf die weitere sportliche Entwicklung (Ihres Sohnes) gespannt. Wünsche ihn viel Erfolg !!
Olympia 2012 sollte Ihr Ziel sein.
D. Parsiegla

Von
Familie Raabe am 8. November 2002 / 16:29
Thema: Süderelbe-Lauf
Toll, Herr Schepanski !
Dank für unendliche Märchengeschichten.
Eine Unverschämtheit, uns eine Fabelzeit als "Floh ins Ohr" zu setzen, die Schuld auf ehrenamtliche Helfer zu schieben, eine
amtliche Strecke bewusst zu manipulieren und uns auf die konkrete Nachfrage hin bewusst zu belügen. Der Sohn wird auf-
grund der arglistigen Täuschungen in der Öffentlichkeit vorgeführt und ihm gleichzeitig eine riesen Entäuschung bereitet.
Paradoxerweise werden wir, die Ihnen auf die Schliche gekommen sind, als Erschleicher, Ehrgeizlinge, Verheizer und Ver-
rückte tituliert. Welche Motivation treibt Sie, die Stimmung mit Psychoterror bis in den persönlichen Bereich und weiteren
Verdrehungen anzuheizen?
Wann haben S I E endlich den Mumm, sich als Verursacher zu outen und sich zu entschuldigen sowie den Schaden zu be-
gleichen, statt sich auch nun hinter weiteren Läufern zu verstecken?

Von
Mark Schepanski am 8. November 2002 / 19:18
Thema: Süderelbe HM
Liebe Läufergemeinde!
Wir können langsam aber sich alle auf die nun in Wirklichkeit gelaufene Zeit hinweisen. Der Volkslaufwart des HLV ist die
5-km mitgelaufen und hat eine Zeitdifferenz von rund 1:30 Min gestoppt! Es sind also alle Zeiten um rund 1:30 Min. schlecht-
er, als in der vorläufigen Ergebnisliste ausgegeben.
Jetzt noch ein abschließender Satz zu den Bemerkungen von Herrn Raabe: Ich als Veranstalter habe nun alles in meiner
Macht stehende getan, um die Vorgänge aufklären zu können.
Und jetzt wünsche ich allen Läufern eine gesunde und erfolgreiche Wintersaison.
Euer
Mark Schepanski

Von
Horst Fabisch am 8. November 2002 / 21:40
Thema: Stellungnahme zu den Vorgängen beim 27. Süderelbe-Lauf am 3.11.2002 von Horst Fabisch, Vorsitzender des
TSV Kirchdorf.
Die in mehreren Stellungnahmen dargestellten Vorgänge und insbesondere die unglaubliche Reaktion von Herrn Schepanski
disqualifizieren die Ausrichter und sind eine Brüskierung für alle Leistungssportler. Dort, wo eine uneingeschränkte Entschul-
digung angesagt wäre, wird versucht, sich mit fadenscheinigen Argumenten herauszureden. Die Stellungnahme des Herrn
Schepanski vom 6.11.2002 ist mehr als armselig und die „Entschuldigung“ unglaubwürdig. Ausrichtern, die nicht in der Lage
sind, bei einer solchen Veranstaltung – immerhin eine Meisterschaft – eine Laufstrecke korrekt zu vermessen und eine ord-
nungsgemäße Zeitmessung zu organisieren, sollten keine Genehmigung mehr zur Organisation einer solchen Veranstaltung
erhalten.
Für eines muß man in einer solchen Situation aber in jedem Falle Verständnis haben, für die Reaktion eines verärgerten
Vaters, der seinen Sohn um die Früchte seiner Anstrengungen gebracht sieht. Die darauf erfolgte Reaktion von Herrn
Schepanski zeigt wieder einmal, dass es ihm nicht um die Athleten geht, sondern nur um eine fragwürdige Selbstdarstellung.
Durch solche Leute wird die gesamte Leichtathletik in Misskredit gebracht. Aber vielleicht haben ja auch die Läufer schuld,
dass sie zu dieser Veranstaltung angereist sind.
Wir vom TSV Kirchdorf sind solche Vorgänge nicht gewöhnt. Bei uns steht der Athlet im Mittelpunkt. Mit viel Einsatz und
Aufwand sind wir mittlerweile einer der führenden Vereine über die Lang- und Mittelstrecken in Norddeutschland geworden.
Unsere Athleten bedeuten uns etwas. Aus diesem Grunde ist es ist für uns nur schwer zu ertragen, mit welcher Leichtigkeit
ein Herr Schepanski über die unglaublichen Vorfälle bei der Veranstaltung hinweggehen will.
Damit so etwas nicht noch einmal vorkommt, werden wir gegen die Verantwortlichen ein Verfahren beim Hamburger Leicht-
athletikverband mit dem Ziel einer mehrjährige Ausrichtersperre einleiten.
Horst Fabisch
1. Vorsitzender des TSV Kirchdorf

Von
Mark Schepanski am 9. November 2002 / 8:55
Thema:
27. Süderelbe HM (Antwort auf die Stellungnahme von Horst Fabisch / TSV Kirchdorf)
Guten Morgen!
Sind Sie über die Vorgänge am 03.11.02 richtig informiert?
Der amtlich vermessene Streckenverlauf musste aufgrund einer nicht belaufbaren Grantbahn verändert werden. Den Läufer-/
innen wurde dies am Start mitgeteilt und mussten die Verkürzung zur Kenntnis nehmen.
Und jetzt zum eigentlichen Dilemma:
Die 5-km Zeitnahme wurde nicht ordnungsgemäß vorgenommen, da sich ein erfahrener Kampfrichter beim Start der Uhr
einen Fehler leistete. Das ist menschliches Versagen, wie es bei jeder anderen Veranstaltung vorkommen kann, aber natür-
lich nicht dürfte.
Eine Entschuldigung ist bereits am Sonntag erfolgt und da war der Vater noch ziemlich einsichtig, als er aber von der nicht
bestenlistenfähigen Zeit erfuhr sind seine Versuche zur Anerkennung der Bestzeit zu gelangen unglaulich! Mich wundert, dass
Sie sich auf das Niveau begeben und "ihren Vater" nicht im Griff haben. Er warf mir vor "Nazi-Methoden" anzuwenden. Ich
denke, dass muss ich mir als Sportsmann nicht gefallen lassen, daher wird die bereits schriftlich fixierte Entschuldigung an den
Johannes Raabe vorerst nicht abgeschickt, solange sich Vater Raabe nicht bei mir persönlich entschuldigt.
Und jetzt noch zu ihrer Ausrichtersperre:
Das kann nur ein schlechter Scherz sein, denn mit dem Geschäftsführer des HLV, Herrn Götz, ist mein Verhalten am Veran-
staltungstag abgesprochen und es gibt keine Einwände!
1. Ich habe die LäuferInnen über die Verkürzung vor dem Start informiert
2. Ich habe alles getan um zur Aufklärung beizutragen
3. Herr W. Timm, Volkslaufwart des HLV, ist selbst den 5-km Lauf mitgelaufen und hat eine Zeitdifferenz von rund 1:30
gestoppt!
4. Die Zeit von J. Raabe wird ungefähr bei 16:00 Minuten liegen!!!!
Ich bitte um interne Klärung beim TSV Kirchdorf und hoffe auf baldige Einsicht, dass solche Vorgänge bei (ehrenamtlich)
organisierten Veranstaltungen passieren können, aber eigentliche zu vermeiden sind. Wir als Veranstalter werden uns über-
legen, wie wir für die Zukunft die Zeitnahmeprobleme ausschließen können!
Die Streckenänderung war übrigens unter den o.g. Umständen zulässig!
Mit sportlichem Gruß
Mark Schepanski

Von
Goesta Ladiges am 11. November 2002 / 13:13
Thema: HNF-Lauf am 3.11.2002
Liebe Laeufer und Veranstalter,
aus meinem Nicht-Lauf-Urlaub in Thailand surfe ich durch die neuesten Nachrichten der Hamburger Laufszene und stolpere
nun ueber etwas, das wie ein schlechter Scherz erscheint. Aergerlich ist es schon, wenn jemand meint, eine hervorragende
Zeit gelaufen zu sein und durch einen Fehler in der Zeitnahme sich diese nicht bestaetigen lassen kann. In die Diskussion, wer
nun Recht hat, kann und moechte ich mich nicht einmischen.
Meine Meinung zu dem ganzen Tamtam moechte ich mir jedoch nicht verkneifen:
Bei der Zeitnahme ist ein menschlicher Fehler aufgetreten. Dies kann leider immer mal passieren. Bei der Art der Diskussion
und vor allem bei der Wortwahl einiger Beitraege scheint jedoch eines vergessen worden zu sein: Es handelt sich bei der
ganzen Sache noch immer um SPORT !!!
Vielen Dank an dieser Stelle fuer eine schoene Veranstaltung, die trotz des Sturms viel Spass gemacht hat.
Viele Gruesse aus dem Sueden
Goesta Ladiges

Von
Siegbert Himmel am 11. November 2002 / 16:53
Thema: HNF-Lauf am 3.11.2002
Als Mitglied des ausrichtenden Vereins und Teilnehmer beim Süderelbe-Halbmarathon am 03.11.2002 muss ich kurz zu die-
sen Vorkommnissen Stellung beziehen!!!
Seit ca. 4 Jahren bin ich nun Mitglied bei diesem Verein und nutze fast jede Möglichkeit, an deren Läufen teilzunehmen, weil
es mir einfach riesig Spass macht, bei Läufen dabeizusein, bei denen jedermann willkommen ist und mit wenig Mitteln und
unendlich grossem Engagement seitens des Veranstalters, vor allem in Form der Organisatoren Mark und Andre Schepanski
und allen ehrenamtlichen Helfern, mit deren Mithilfe solche Veranstaltungen nur durchgeführt werden können. Sie investieren
unendlich viel Freizeit dafür, damit diese Veranstaltungen für alle bestmöglichst ablaufen können. Ich finde, es ist an dieser
Stelle mal angesagt, dieses zu erwähnen. Ich jedenfalls hoffe, an noch ganz vielen Veranstaltungen dieser Art teilnehmen zu
können, wo solche Missgeschicke bei der Zeitnahme mal passieren können. Das ist zwar ärgerlich, aber ich finde, man sollte
"die Kirche im Dorf lassen"!!!
Ich denke, beim Laufsport sollte immer der Spass im Vordergrund stehen!! Auch ich hatte für diesen Tag meine persönliche
Bestzeit anvisiert, aber schon nach relativ kurzer Zeit musste ich erkennen, das die wohl aufgrund dieses massiven Windes
ausser Reichweite steht. Daher möchte ich bezweifeln, das irgendwer eine Bestzeit an diesem Tage aufgestellt hätte!!! Dem
ambitionierten Sieger des 5-KM-Laufes wünsche ich jedenfalls weiterhin viel Erfolg und wenn er so gut in Form ist, wird er
sicher in nächster Zeit wieder an diese Zeit herankommen. Ich hoffe nur nicht, das er auf diesem Wege, von wem auch
immer, "verheizt" wird. Ausserdem kann ich bestätigen, das der Organisator am Start auf die Verkürzung der Strecke deut-
lich hingewiesen hat.
Es war ein echt schöner Tag, ein toller Lauf und meine Bestzeit peile ich beim nächsten Event an!!!
Bis dahin verbleibe ich mit sportlichen Grüssen
Siegbert Himmel

Von
unknown am 11. November 2002 / 17:28
Thema: HNF-Lauf am 3.11.2002
"Beim Laufsport sollte immer der Spaß im Vordergrund stehen" !?!?!?!?!?!? Klar, ist irgendwo logisch und sollte wohl auch
so sein! Sage ich mir auch. Aber wo ist denn bei dem noch Spaß!?!? Meinen Sie, dass der betroffene Läufer nach sooo viel
Hin und Her noch Spaß am laufen hat !? Von einer 14:31 ist er nun bei einer 16! Man fuchtelt und bastelt nur noch an der
Zeit dran herum. nachher heißt es noch, er sei gar nicht gelaufen !?
Aber immer getreu dem Motto:"....Ach, mir macht das Laufen so viel Spaß, egal welche Zeit man mir dann anschreibt, egal,
ob ich eine andere gestoppt habe, egal, wer gewinnt, egal, ob jemand ...."
"Massiver Wind"? Auch der Sturm im Zeitungsartikel ist vollkommen übertrieben, wenn nicht sogar als weiterer Anhalts-
punkt für eine noch schlechtere Zeit an den Haaren herbeigezogen. Ich bin auch gelaufen, und würde sagen, es war windig
(und hat N I C H T geregnet!).
Man konnte keine Bestzeiten laufen? Soweit ich weiß, sind die 5 km 5 Minuten nach den 10 km gestartet. Somit waren ge-
nügend "Windblocker" vorhanden oder sehe ich das verkehrt!?

Von
Danny Mettke am 14. November 2002 / 10:15
Thema: HNF-Lauf am 03.11.02
Liebe Laufgemeinde,
nach den Diskussionen der letzen Tage liegt es mir am Herzen ein paar Worte über das Thema zu verlieren. Ich selbst habe
in den letzten Jahre an vielen von der LG HNF veranstalteten Läufen teilgenommen. Sie waren stets professionell organisiert
und perfekt durchgeführt!!!
Zum Süderelbe-Lauf möchte ich in diesem Zusammenhang folgendes feststellen:
Die ehrenamtlich (!) durchgeführte Veranstaltung ist seit Jahren ein Muss für viele Athleten zum Abschluss des Jahres, weil
sie eine gut präparierte Strecke und familiäre Athmosphäre bietet. Die Strecke ist vom Profil her auch sehr schnell, doch
weiß weit über die Stadtgrenzen Hamburgs hinaus jeder, das sie ebenfalls sehr WINDANFÄLLIG und darum vor allem im
Herbst nicht die optimale Wahl für einen Rekordversuch ist. Mir stellt sich die Frage, warum sich Familie Raabe für diese
Veranstaltung entschied, um einen Rekord zu erzielen?! Meines Wissens ist der Rekord bereits 6 Jahre alt (Benito Dell aus
1996) und wenn der Junge das Potenzial hat den Rekord zu brechen, warum macht er es nicht unter wahrscheinlich deutlich
besseren Umständen früher im Jahr?!
Die zweite Sache, die mir Kopfzerbrechen bereitet ist die vehemente Diskussion des Vaters mit dem Veranstalter. Mark
Schepanski hat VOR dem Lauf eindeutig auf die Verkürzung hingewiesen (bestätigen mehr als ein Dutzend Leute), somit fällt
doch sowieso jegliche Diskussion flach!!! Der junge Kirchdorfer Athlet ist eben keine 5 km gelaufen!!! Außerdem sollte man
als Sportler, und das ist Herr Raabe jawohl (?!), soviel Fairness zeigen und dem Veranstalter eine menschliche Panne bei der
Zeitnahme vergeben, auch wenn der Frust über eine vergebene Chance zum Rekrodbruch sicherlich überwiegt. Denn wie
bereits oben erwähnt, hätte sein Sohn im Jahr min. 100 Chancen gehabt, bei vorherigen Läufen den Rekord anzugreifen und
zu brechen.
Ich für meinen Teil werde auch weiterhin an den Wettkämpfen der LG HNF teilnehmen, weil sie für mich zu den hervor-
ragendsten organisierten Läufen im Norden gehören.
Und was den talentierten Raabe Junior angeht, so hoffe ich, dass er in Zukunft weiter Erfolg haben wird. Doch hoffentlich
nicht unter solchen Umständen und über den übermäßigen Ehrgeiz anderer Menschen! Denn jeder läuft für sich!
Viele Grüße
Danny Mettke

Von
U. Goetze am 17. November 2002 / 16:58
Thema: HNF-Lauf am 03.11.02
Herr Raabe ist bei niedersächsischen Leichtathleten als emotionaler Mensch bekannt, das sollte auch sein Vorsitzender
wissen. Emotionalen Menschen fehlt gelegentlich das objetkive Wahrnehmungsvermögen. Rechthaberisch zu sein, bedeutet
nicht immer, auch Recht zu haben.

Von
Peter Marx am 17. November 2002 / 17:47
Thema: Süderelbe HM
Als Volksläufer, der regelmäßig an Volksläufen in Norddeutschland teilnimmt, ist mir, wie wahrscheinlich auch vielen anderer
Teilnehmern, die Familie Raabe sehr wohl bekannt. Dies ist vorallem auf "Vater Raabe" zurückzuführen, der immer wieder
dadurch auffällt, dass er versucht auf Veranstalter Einfluss zu nehmen, um zu seinen Gunsten Sachpreise oder ähnliches her-
auszuschlagen.
Die Veranstaltung der LG HNF war wieder einmal hervorragend organisiert und auf die kürzere Strecke wurde ausdrücklich
hingewiesen. Also liebe Sportkameraden von der LG HNF, lasst euch die Veranstaltung nicht kaputt reden.
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E-Mail von NLV-Statistiker Gerhard Möhle (9.11.2002 / 8:27 Uhr)
Hallo,
doch noch ein Kommentar von mir :
Eigentlich wollte ich mich nicht einmischen, aber da die Angelegenheit jetzt doch eskaliert hier eine Bemerkung. Was ich
schmerzlich vermisse (und was bei mir auf Unverständnis stößt) ist eine Stellungnahme des Präsidenten oder des Vors. Wett-
kampfausschuss des Hamburger Leichtathletikverbandes.
Es geht nicht nur um die evtl. verkehrt gestoppten Zeiten, sondern auch um die Streckenlänge. Und da muss eine Stellung-
nahme her. Schließlich waren es Hamburger Meisterschaften.
G. Möhle (Statistik NLV)

E-Mail von Mark Schepanski / LG HNF (9.11.2002 / 11:24 Uhr)
Hier meine Stellungnahme zur Streckenlänge und offizielle und endgültige Ergebnisliste!
Moin!
Um die Eskalation nicht voranzutreiben meine letzte e-mail und mein letzter Forumseintrag:
Mit Wolfram Götz ist folgendes abgeklärt - was übrigens auch aus meinen Einträgen und der offiziellen und endgültigen Er-
gebnisliste hervorgeht. Die Zeiten (21,1 / 10-km und 5-km) werden nicht bestenlistenfähig sein, die Meisterschaftswertung ist
jedoch in Ordnung. Die LäuferInnen wurden vor dem Lauf auf die Verkürzung hingewiesen. Mehr kann ich im Bezug auf die
Streckenlänge nicht tun und für Witterungseinflüsse kann ich auch nichts.
Wolfgang Timm (Volkslaufwart und HLV-Offizieller) hat eine Zeitdifferenz bei den 5-km von 1:30 gestoppt! Das sagt doch
alles oder?
Und wer die LG HNF kennt, der weiss, dass alles für einen ordnungsgemäßen Ablauf getan wird. Das ist 28-jährige Erfahr-
ung, darunter übrigens auch die Ausrichtung von Deutschen Meisterschaften! Und jetzt wünsche ich ein schönes Wochen-
ende. Und ein persönliches Wort noch zu Herrn Raabe: Anscheinend ein schwieriger TYP (
??? INFO vom Landestrainer,
Klaus Michalski und weiteren
???), merkwürdig. Was will er?
Mark Schepanski
Offizielle und endgültige Ergebnisliste (PDF-Datei, 56 KB)
Die Ergebnisliste kann auch als Word-Datei (122 KB) zugesandt werden, bitte eine kurze Mail an
klau-mich@t-online.de

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